Kapitel 2 Ziele und Problematik 5
2.1 Kommunikation im Krankenhaus 5
2.2 Kommunikation in der Radiologie 7
2.2.3 Modalitäten und Viewing Stations 10
2.3 Beispielszenarien in der Radiologie 12
Kapitel 3 Standards in der medizinischen Bildverarbeitung und Bildkommunikation 17
Kapitel 4 Beschreibung des DICOM Standards 25
4.2.2 Attribute und Attributwerte 27
4.3.2 Application Entity und Presentation Address 39
4.6 Beschreibung der DICOM Unterlagen 43
4.6.1 Einführung und Überblick 44
4.6.3 Definition der Informationsobjekte 44
4.6.5 Datenstrukturen und Verschlüsselung 45
4.6.8 Netzwerkkommunikation 46
4.6.9 Punkt-zu-Punkt Kommunikation 47
4.6.10 Speicherung auf festen Medien 47
4.6.11 Applikationen für die Speicherung 47
4.6.12 Physische Medienformate 48
4.6.13 Print Management Punkt-zu-Punkt 48
4.6.15 Correction Proposals 49
Kapitel 5 CHILI DICOM Implementierung 51
5.1 Vorhandene DICOM Routinen 51
5.1.1.2 Universität Oldenburg 52
5.1.1.3 Mallinckrodt Institute of Radiology 52
5.1.2 Kommerzielle Quelltexte 53
5.2 Die Mallinckrodt Quelltexte 54
5.2.1 Vorteile der Mallinckrodt Quelltexte 55
5.2.2 Unterstützte Plattformen 55
5.2.3.2 Beispielapplikationen 58
5.2.4 Gründe für Eigenentwicklungen 59
5.3 Konzepte der implementierten Routinen 60
5.4.2 Query/Retrieve als User 68
5.4.3 DICOM Datenbanktreiber 72
5.5.1.1 Datenflußdiagramm der Applikationen 80
5.5.1.2 Funktionale Definition von Applikations Entities 81
5.5.2 Spezifikationen der Applikations Entities 81
5.5.2.1 Unterstützte SOP Klassen 81
5.5.2.3 Verbindungsanfragen 83
5.5.3 Kommunikationsprofile 87
5.5.4 Erweiterungen und Spezialisierungen 88
5.5.5.1 Applikationsname, Präsentationsadresse 88
5.5.5.3 Konfigurierbare Parameter 89
5.5.5.4 Erweiterte Buchstabensätze 89
5.6 Weitere wichtige Services 89
6.1 Das Teleradiologiesystem der 2. Generation: CHILI 91
6.3 Der Einsatz in der Praxis 93
Attribute sind die kleinsten Einheiten der Objekte. Tabelle 4-1 zeigt einige Beispiele für Attribute.
|
Unter bestimmten Voraussetzungen notwendig, aber leer ist erlaubt |
|
|
Zwei Bytes, in denen jedes Bit eine bestimmte Version kennzeichnet |
|||
/* Aufgabe: Verteilungsfunktion, die die Anfragen aus dem Netz liest */
/* und sie an die entsprechenden Unterroutinen verweist */
/* association Variable, die die Verbindung beschreibt, auf */
/* der die Anfragen empfangen werden */
/* ctx Zeiger auf den Presentations-Kontext */
/* messageType Die Art der Meldung, die wir erhalten haben */
/* message Zeiger auf eine Struktur, die die Meldung */
/* Rueckgabe : Variable mit dem Zustand des Systems, also fuer */
/* HM 12.02.97 sscond aufgeloest */
/* HM 12.02.97 alles in die Headerdatei ausgelagert */
/* HM 07.02.97 Ausgabe von Parametern im Ruhemodus behoben */
/* HM 21.01.97 Bei Ruhemodus die Konfigurationsdatei nicht mehr ausgeben */
/* HM 29.11.96 Library fuer ExpandPath eingebunden */
/* HM 28.11.96 gsn-Routinen ohne Pfad eingebunden */
/* chili_server : DICOM Server fuer CHILI */
/* Erstellt von : Henning Mueller */
/* Version : 1.0.0, 07.02.97 */
/* Dieser Server ist erstellt unter der Benutzung der DICOM Routinen */
/* Ablauf des Verschickens eines Objektes */
Stelle Verbindungsanfrage für eine bestimmte Serviceklasse
Belege Parameter für die Serviceklasse
Stelle Query mit dem Objekt und den Verbindungsparametern
dicomConn_t *dicomSetDB (char *host, char *port,
char *cfgFile, char *applName);
int dicomConnectionstatus(dicomConn_t *dicomConn);
int dicomFinish (dicomConn_t *dicomConn);
dicomResult_t *dicomSendCommand( dicomConn_t *verbindungsparameter,
int dicomResultStatus( dicomResult_t *res );
char *dicomGetPort( dicomConn_t *conn );
char *dicomErrorMessage( dicomConn_t *conn );
int dicomStudyRootAble( dicomConn_t *dicomConn );
char *dicomGetValue ( dicomResult_t *res,
int dicomReleaseResult(dicomResult_t *Ergebnis);
/* Initialisieren des Netzwerkes, Einlesen der Konfiguration */
Verbindungsparameter = dicomSetDB("caesar.offis.uni-oldenburg.de", "8765",
"CHILI_query_client.config", "CHILI");
ErgebnisderQuery=dicomSendCommand(Verbindungsparameter,
"patient=*", "patient.name=B*", "patient.id",
while(dicomGetValue(ErgebnisderQuery, i, 0)!=NULL){
printf("%s \n", dicomGetValue(ErgebnisderQuery, i, 0));
/* Beschreibung des Ablaufs eines C-Echo Requests */
Einlesen der Konfigurationsparameter
Initialisierung des Netzwerkes
Stellen einer Verbindungsanfrage
Wenn die Verbindungsanfrage geklappt hat
Ausgabe der entsprechenden Parameter
Abbau der Verbindung und des Netzwerkes
/* Programmablauf beim Versenden von Bildern */
Einlesen der Konfigurationsparameter
Initialisieren der Debug-Stati
Solange Bilder zu verschicken sind
Wenn die SOP Klasse mit der vorherigen nicht übereinstimmt
Baue Verbindung ab, wenn eine Verbindung besteht
Baue eine Verbindung zum Partner mit SOP Klasse auf
Verschicke entsprechendes Bild an den Kommunikationspartner
Schliesse Netzwerkverbindung ab
Meta Info 128 Bytes Datei Präambel
0002, 0001 File Meta Information Version [0001]
0002, 0002 SOP Klassen UID [1.2.840.10008.1.3.10]
0002, 0003 SOP Instanzen UID [1.2.840.23856.36.45.3]
0002, 0010 Transfersyntax UID [1.2.840.10008.1.1]
0002, 0012 Implementations Klassen UID [1.840.23856.34.90.3]
File Set 0004, 1130 File Set ID [EXAMPLE]
Generelle- 0004, 1200 Offset des ersten Eintrags im Verzeichnis {1236}
Verzeichnis- 0004, 1202 Offset des letzten Eintrags im Verzeichnis {6F18}
Information 0004, 1212 Datensatzkonsistenz Flag [0000H]
0004, 1220 Sequenz der Dateien im Verzeichnis. Dies enthält die folgenden Elemente
Item Tag FFFE, EOOO Enthält die folgenden Elemente
Patient B- 0004, 1400 Offset bis zum nächsten Eintrag
Verzeichnis- 0004, 1410 Flag, ob Datensatz in Benutzung ist [FFFFH]
Eintrag 0004, 1420 Offset von einem Eintrag einer niederen Ebene, hier nicht vorhanden
0004, 1430 Art des Verzeichnisses [PATIENT]
0004, 1500 Referenz auf Datei [DIR\THRE\KC48]
0004, 1510 Referenzierte SOP Klasse [1.2.840.10008.3.1.2.1.1]
0004,1511 Referenzierte SOP Instanzen UID [1.2.840.23856.3.9879]
0004, 1512 Referenzierter Transfersyntax [1.2.840.10008.1.2.2]
Schlüssel 0010, 0010 Patientenname [Patient B]
0010, 0020 Patienten ID [550-31-8623]
Item Del. FFFE, E00D Item Delimination Element, wenn undefinierte Länge
Item Tag FFFE, EOOO Enthält die folgenden Elemente
Patient A- 0004, 1400 Offset zum nächsten Verzeichniseintrag {6F18}
Verzeichnis- 0004, 1410 Flag, ob Datensatz in Benutzung ist [FFFFH]
Eintrag 0004, 1420 Offset von einem Eintrag einer niederen Ebene {1829}
0004, 1430 Art des Verzeichnisses [PATIENT]
0004, 1500 Referenz auf Datei [DIR\TDRE\GC48]
0004, 1510 Referenzierte SOP Klasse [1.2.840.10008.3.1.2.1.1]
0004,1511 Referenzierte SOP Instanzen UID [1.2.840.23856.3.9789]
0004, 1512 Referenzierter Transfersyntax [1.2.840.10008.1.2.2]
Schlüssel 0010, 0010 Patientenname [Patient A]
0010, 0020 Patienten ID [535-71-7321]
Item Del. FFFE, E00D Item Delimination Element, wenn undefinierte Länge
Item Tag FFFE, EOOO Enthält die folgenden Elemente
Studie 1- 0004, 1400 Offset zum nächsten Verzeichniseintrag, hier nicht vorhanden
Verzeichnis- 0004, 1410 Flag, ob Datensatz in Benutzung ist [FFFFH]
Eintrag- 0004, 1420 Offset von einem Eintrag einer niederen Ebene {2299}
0004, 1430 Art des Verzeichnisses [STUDY]
Schlüssel 0020, 000D Studien Instanzen UID [1.2.840.4656.23.4567845]
0020, 0010 Studien ID [srt78UJ]
Item Del. FFFE, E00D Item Delimination Element, wenn undefinierte Länge
Item Tag FFFE, EOOO Enthält die folgenden Elemente
Serie 1- 0004, 1400 Offset zum nächsten Verzeichniseintrag, hier nicht vorhanden
Verzeichnis- 0004, 1410 Flag, ob Datensatz in Benutzung ist [FFFFH]
Eintrag- 0004, 1420 Offset von einem Eintrag einer niederen Ebene {2681}
0004, 1430 Art des Verzeichnisses [SERIES]
Schlüssel 0020, 000D Modalität [NM]
Item Del. FFFE, E00D Item Delimination Element, wenn undefinierte Länge
Item Tag FFFE, EOOO Enthält die folgenden Elemente
Bild 1- 0004, 1400 Offset zum nächsten Verzeichniseintrag, {3419}
Verzeichnis- 0004, 1410 Flag, ob Datensatz in Benutzung ist [FFFFH]
Eintrag 0004, 1420 Offset von einem Eintrag einer niederen Ebene [0000]
0004, 1430 Art des Verzeichnisses [IMAGE]
0004, 1500 Referenzierte Datei [DIR\TDRI\3856G3]
0004, 1510 Referenzierte SOP Klassen UID [1.2.840.10008.5.1.4.1.1.5]
0004, 1511 Referenzierte SOP Instanzen UID [1.2.840.34.56.78999654.234]
0004, 1512 Referenzierter Transfersyntax [1.2.840.10008.1.2.1]
Schlüssel 0020, 000D Bild SOP Instanzen UID [1.2.840.34.56.78999654.234]
Item Del. FFFE, E00D Item Delimination Element, wenn undefinierte Länge
Item Tag FFFE, EOOO Enthält die folgenden Elemente
Bild 2- 0004, 1400 Offset zum nächsten Verzeichniseintrag, hier nicht vorhanden
Verzeichnis- 0004, 1410 Flag, ob Datensatz in Benutzung ist [FFFFH]
Eintrag 0004, 1420 Offset von einem Eintrag einer niederen Ebene [0000]
0004, 1430 Art des Verzeichnisses [IMAGE]
0004, 1500 Referenzierte Datei [DIR\TDR\3856G7]
0004, 1510 Referenzierte SOP Klassen UID [1.2.840.10008.5.1.4.1.1.5]
0004, 1511 Referenzierte SOP Instanzen UID [1.2.840.34.56.78999654.235]
0004, 1512 Referenzierter Transfersyntax [1.2.840.10008.1.2.2]
Schlüssel 0020, 000D Bild SOP Instanzen UID [1.2.840.34.56.78999654.235]
Item Del. FFFE, E00D Item Delimination Element, wenn undefinierte Länge
Item Tag FFFE, EOOO Enthält die folgenden Elemente
Patient C- 0004, 1400 Offset zum nächsten Verzeichniseintrag [0000]
Verzeichnis- 0004, 1410 Flag, ob Datensatz in Benutzung ist [FFFFH]
Eintrag 0004, 1430 Art des Verzeichnisses [PATIENT]
Schlüssel 0010, 0010 Patientenname [Patient C]
0010, 0020 Patienten ID [523-61-8765]
Item Del. FFFE, E00D Item Delimination Element, wenn undefinierte Länge
Ende FFFE, E00D Nur benutzt, wenn die Verzeichnissequenz unbekannte Länge hat
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http://www.rahul.net/dclunie/html/
Hier sind Beschreibungen zu verschiedenen medizinischen Bildformaten zu finden.
Es enthält außerdem Verweise auf die Bildformate von verschiedenen CT und MR Geräten sowie Tips, wie man auch ohne Kenntnis von Formaten an die Bilddaten herankommen kann.
http://www.xray.hmc.psu.edu/dicom/dicom_home.html
Homepage der ACR/NEMA mit vielen wichtigen Links auf Dokumente, Bilder und Sourcecodes.
http://www.offis.uni-oldenburg.de/
Homepage von OFFIS in Oldenburg. Diese Gruppe beschäftigt sich mit der Umsetzung des DICOM Standards für Europa. Sie habe einen eigenen Sourcecode für DICOM Demo Applikationen entwickelt. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit CEN.
http://www.rahul.net/dclunie/dicom-status/status.html
Hier sind Verweise auf einen Großteil der in der Entwicklung befindlichen DICOM Dokumente enthalten. Es ist jeweils der Status der Entwicklung angegeben und in der Regel auch eine Referenz auf das Dokument im PDF-Format.
Dies ist die Beschreibung eines öffentlich zugänglichen DICOM Servers. Es können Bilder geschickt werden und Queries gemacht werden. Für das Anfordern von Bildern mit dem Move Befehl kann man sich dort eintragen lassen
http://www.dcs.ed.ac.uk/%7Emxr/gfx/
Eine Beschreibung von sehr vielen verschiedenen Grafikformaten.
http://www. rsna.org/practice/DICOM/dicom.html
Eine geschichtliche Einführung zu DICOM und weitere Links auf DICOM Dokumente.
http://www.merge.com/web96/subpage96/DICOM_Resources.html
Viele Links auf Resourcen im Netz. Hier befinden sich auch (offizielle) Links auf aktuelle DICOM Dokumente.
http://www.med-informatik.uni-hildesheim.de/%7Eniemann/dicom.htm#Contents
Links auf Dokumentationen und Artikel über DICOM und vor allem eine große Auswahl von Conformance Statements.
http://www.indyrad.iupui.edu/cgi-bin/wwwdcmnew
Dies ist ein einfaches WWW-Interface für mehrere DICOM Maschinen. Es können einfache Queries gestellt werden und die Ergebnisse können gleich am Bildschirm betrachtet werden.
http://expasy.hcuge.ch/www/UIN/papyrus.html
Beschreibung von Papyrus 3.0, eines zu DICOM kompatiblen Dateiformats.
http://www. merge.com/web96/subpage96/DICOM.html
Hier werden Links auf die verschiedensten Inhalte zu DICOM im Netz gegeben. Links auf Bilder, Bücher und die verschiedenen DICOM Implementierungen.
http://spwww.mcit.med.umich.edu/projects/hkit/standards/hl7.html
Informationen und Links über Health Level 7. Hier sind auch Verweise auf Public Domain Sources vorhanden.
http://www.mcis.duke.edu/standards/HL7/faq/HL7FAQ10.HTM#X4X1X1X
ftp://rtfm.mit.edu/pub/usenet/news.answers/medical-image-faq
Hier sind die häufigsten Fragen aus der Newsgroup alt.image.medical zusammengefaßt. Außerdem sind eine Menge von Bildformaten beschrieben.
Hier sind eine Menge von Tools, um DICOM Bilder anzusehen, sie zu bearbeiten und um Informationen über die Bilder zu bekommen.
ftp://ftp.offis.uni-oldenburg.de/pub/dicom
Hier ist sowohl die Software von OFFIS zu finden als auch ein Mirror der Sourcen des Mallinckrodt Institutes. Außerdem enthält das Archiv eine Reihe von Bildern.
ftp://ftp.erl.wustl.edu/pub/dicom
FTP-Server des Mallinckrodt Institute of Radiology, der neben der jeweils aktuellen Software des Institutes auch eine Reihe von Beispielbildern enthält.
ftp://imrad.ucdmc.ucdavis.edu/pub/dicom/UCDMC
ftp://ftp.med.ge.com/pub/DICOM/IMAGES
ftp://ftp.philips.com/pub/ms/dicom
Conformance Statements von Philips und weitere Informationen zu DICOM.
Hier werden Fragen rund um DICOM und die verschiedenen Implementationen von DICOM Sourcen behandelt.
Diese Newsgroup beschäftigt sich vor allem mit der Bildverarbeitung in der Medizin.
Abbildung 2-1: Kommunikation des KIS 6
Abbildung 2-2: Arbeitsabläufe in der Radiologie 7
Abbildung 2-3: Kopplung von KIS und RIS 8
Abbildung 2-4: Kommunikation des PACS 9
Abbildung 2-5: Kommunikation von Modalitäten und Viewing Stations 10
Abbildung 2-6: Der Platz der Teleradiologie 12
Abbildung 2-7: Die CHILI Radiologie 13
Abbildung 2-8: Modell einer optimalen Radiologie 14
Abbildung 4-1: Gliederung der DICOM Dokumentation 26
Abbildung 4-2: DICOM Datenstrom 28
Abbildung 4-3: Entity-Relationship Diagramm für die composite Informationsobjekte 31
Abbildung 4-4: Entity-Relationship Diagramm für die SOP Klassen 33
Abbildung 4-5: Verbindung von Dienst und Objekt zu einer SOP Klasse 34
Abbildung 4-6: Kommunikation von SCU und SCP beim Store Befehl 34
Abbildung 4-7: Kommunikation von SCU und SCP beim Move Befehl 35
Abbildung 4-8: DICOM Netzwerkschema 37
Abbildung 4-9: Modell für TCP/IP 38
Abbildung 4-10: ISO/OSI 7-Schichten-Modell 39
Abbildung 4-11: Verbindungsaushandlung 41
Abbildung 5-1: Bildschirmausdruck der Konfiguration 64
Abbildung 5-2: Der DICOM Server und seine Funktion 66
Abbildung 5-3: Funktionalität des Query Clients 68
Abbildung 5-4: Patient Root und Study Root 70
Abbildung 5-5: Datenbankverbindungen von CHILI 73
Abbildung 5-6: Implementation Model der DICOM Routinen 80
Abbildung 6-1: DICOM Funktionalität von CHILI 92
Abbildung 9-1: Kommunikationsmöglichkeiten von CHILI mit dem DICOM Protokoll 102
Abbildung 9-2: DICOM Modell der realen Welt 103
Tabelle 4-1: Beispiele für Attribute 27
Tabelle 4-2: Beispiele für die Tags 28
Tabelle 4-3: Beispiele für die Value Representation 29
Tabelle 4-4: Beschreibung einer Value Representation 30
Tabelle 4-5: Verschiedene Arten von Attributen 31
Tabelle 4-6: Beispiele für Serviceklassen 32
Tabelle 4-7: Beispiele für UIDs 36
Tabelle 4-8: Beschreibung des DICOM Archivdateiformats 41
Tabelle 4-9: Auszug aus dem Data Dictionary 46
Tabelle 4-10: Beispiele für Supplements 49
Tabelle 4-11: Beispiele für Correction Proposals 50
Tabelle 5-1: Unterstützte Plattformen 55
Tabelle 5-2: Liste der Libraries mit Funktion 56
Tabelle 5-3: Liste der Beispielprogramme mit Funktion 59
Tabelle 5-4: Primärschlüssel der einzelnen Ebenen 69
Tabelle 5-5: Konfigurationsparameter von CHILI_Send 78
Tabelle 5-6: Unterstützte SOP Klassen als User 81
Tabelle 5-7: Unterstützte SOP Klassen als Provider 82
Tabelle 5-8: Präsentationskontexte als SCU 84
Tabelle 5-9: Präsentationskontexte als SCP 86
American College of Radiology.
Vereinigung amerikanischer Radiologen
Es existiert in der ACR ein gemeinsames Komitee mit der NEMA, das sich mit der Entwicklung eines Standards für die digitale Bildaufnahme und Kommunikation in der Medizin (DICOM) beschäftigt.
Dies ist die Phase, in der zwei Partner prüfen, ob eine Verbindung zwischen ihnen möglich ist. Es werden die verschiedenen SOP Klassen und die Rollen als User und Provider abgeglichen.
Attribute sind die Grundbestandteile von DICOM Objekten. Objekte können sich aus Standard Attributen ( See Standard Attribute ) und privaten Attributen ( See Private Attribute ) zusammensetzen.
Ein Attribute Tag ist eine eindeutige Bezeichnung für ein Attribut in DICOM. Es besteht aus einer Gruppennummer und einer Elementnummer.
Eine Tabelle mit Zeigern auf einzelne Bilder in einem Objekt, in dem mehrere Bilder zusammengefaßt sind.
Beschreibt die Codierung von Zahlen, die mehrere Bytes lang sind. Bei Big Endian wird zuerst das höherwertigste Byte genommen und dann absteigend die Bytes bis zum niederwertigsten.
Working Group on Medical Imaging and Multimedia.
Diese Arbeitsgruppe beschäftigt sich unter anderem mit der Umsetzung des DICOM Standards für die Europäische Union.
Eine endliche Menge von Buchstaben, die als komplett für einen bestimmten Zweck angesehen wird. Das Character Repertoire ist unabhängig von der Codierung.
Ein Coded Character Set ist jeweils die eineindeutige Zuordnung einer Codierung zu einer Menge von Zeichen ( See Character Repertoire ).
Eine IOD ( See IOD ), die ein Objekt beschreibt, das aus verschiedenen elementaren Objekten besteht.
So bestehen CT Bilder zum Beispiel aus den Objekten Patient, Studie, Serie, Bild.
DICOM Kommandos gibt es für die verschiedenen Operationen, die auf Objekten ausgeführt werden können.
Buchstaben, die innerhalb eines Textfeldes zur Formatierung oder zu Ähnlichem benutzt werden.
Ein Conformance Statement ist eine formale Aussage über eine bestimmte Implementierung von DICOM Routinen. Es spezifiziert die Serviceklassen, die Informationsobjekte und die Kommunikationsprotokolle dieser Implementierung.
Auflistung aller DICOM Informationsobjekte mit den eindeutigen Bezeichnern (Tags) dieser Objekte und der Wertedarstellung. Dies ist in Teil 6 des DICOM Standards beschrieben.
Eine bestimmte Menge an Information, die durch einen Eintrag im Data Dictionary beschrieben ist. Beschrieben wird es durch einen eindeutigen Bezeichner (Tag), die Länge des Attributwertes und den Wert des Feldes.
Ein eindeutiger Bezeichner für ein Datenelement bestehend aus Gruppennummer und Elementnummer.
Bezeichnet, ob ein Attribut einer "Information Object Definition" vorgeschrieben, unter bestimmten Bedingungen vorgeschrieben oder optional ist.
Ein Data Set ist eine strukturierte Menge von Attributwerten, die direkt oder indirekt mit einem Informationsobjekt verbunden sind. Sie sind nach aufsteigenden Gruppen- und Elementnummern sortiert. Der Wert jedes Attributs ist ein Datenelement.
Der Wert eines Datenelementes ist ein "Defined Term", wenn es ein fester Wert aus einer bestimmten Wertemenge ist. Diese Mengen können von der Herstellern erweitert werden.
Ein Bild, dessen Pixeldaten aus einem oder mehreren anderen Bildern berechnet werden. So kann ein Bild zum Beispiel aus den Bilddaten und den Overlaydaten bestehen.
Digital Image COmmunications in Medicine
Ein Standard für die Bilddarstellung, Bildspeicherung und Bildkommunikation in der Medizin.
Dies ist ein Entity-Relationship Diagramm, das die Beziehungen zwischen Objekten der realen Welt mit den für DICOM benötigten Objekten herstellt.
Ein Entity-Relationship Diagramm, das die Beziehungen zwischen "Information Object Definitions" und Objekten der realen Welt herstellt.
Beschreibt die Ordnung der Bytes in Zahlen, die mehrere Bytes lang sind. Es gibt Big Endian See Big Endian und Little Endian See Little Endian .
Dies sind Sammlungen von häufig gestellten Fragen zu einem Thema mit den entsprechenden Antworten.
Dieses Protokoll wird benutzt, um über das Internet oder ein Netzwerk Dateien von einem Rechner auf einem anderen Rechner zu übertragen.
Die erste Zahl eines eindeutigen Tags eines Datenelementes.
Ist diese Zahl ungerade, so handelt es sich um ein privates Datenelement. Ansonsten sind es öffentliche DICOM Elemente.
Healthcare Informatics Standards Planning Panel.
Dies ist eine Behörde der ANSI, die sich mit Standards für verschiedene Bereiche der medizinischen Informatik beschäftigt.
Ein triggergesteuerter Standard für die Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten eines Krankenhausinfor-mationssystems oder für die Kommunikation zwischen Krankenhaus- und Radiologie-informationssystemen.
Das ist die Information, die durch eine Composite IOD für ein bestimmtes Objekt der realen Welt definiert wird.
Instititute of Electrical and Electronical Engineers.
Amerikanische Vereinigung, die sich mit der Standardisierung im Bereich der Elektronik beschäftigt.
Image Management and Communication System.
Dies ist ein System, das sich mit dem Abspeichern und Wiederauffinden von Bildern beschäftigt. Die Bilder sollen zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sein.
Es erfolgt keine Angabe der Value Representation. Man muß sich die Wertdarstellung also aus dem Data Dictionary holen.
Dies ist ein Objekt der realen Welt, das eine Eins-zu-Eins-Beziehung zu einer DICOM IOD hat.
Eine Abstraktion von mehreren Objekten der realen Welt, die in einer Klasse zusammengefaßt sind. Es sind die Attribute und die Art der Attribute definiert.
International Standards Organization.
Dies ist eine Behörde, die sich mit Standards auf der internationalen Ebene beschäftigt.
Dies wird benutzt, um in einem Element mit unbekannter Länge das Ende des Objektes zu kennzeichnen.
Japanese Industrial Association of Radiology Apparatus.
Dies ist die japanische Behörde, die für den DICOM Standard zuständig ist.
Ein solches System ist für das Management der Patienten- und Behandlungsdaten im Krankenhaus nötig. Es ist wichtig, daß Schnittstellen zu allen Abteilungen und abteilungsspezifischen Systemen vorhanden sind.
Length ist die Länge in Bytes eines Datenelementes. Ist die Länge nicht angegeben, so muß es ein Item Delimination Element geben, das das Ende des Objektes kennzeichnet.
Hiermit wird die Anzahl der angezeigten Grauwerte bestimmt, sowie das Grauwertfenster, also der Bereich der Grauwerte, der angezeigt werden soll.
Ein solches System hat die Verarbeitung der im Labor anfallenden Daten zur Aufgabe. Es können Anforderungen angenommen sowie Befunde erstellt und verschickt werden.
Bei dieser Byteordnung werden mehrere Byte lange Zahlen beginnend mit dem niederwertigsten Byte codiert und dann Byte für Byte aufsteigend.
Ein bestimmtes DICOM Objekt, das hierarchische Verzeichnisinformationen über die auf dem Medium gespeicherten Dateien enthält.
Dies ist die europäische Variante des DICOM Standards. Sie entspricht bis auf wenige Kleinigkeiten dem DICOM Standard. So ist keine Punkt-zu-Punkt Verbindung vorgesehen, da diese in Europa keine Relevanz hat.
Message Standard Data Element Value Sets Table of the SDM Module.
Eine Menge von Attributen innerhalb eines Information Entity, die logische Beziehungen miteinander haben.
National Electronic Manufacturers Association.
Die Vereinigung der amerikanische Elektrogerätehersteller. Sie sind mit an der Entwicklung des DICOM Standards beteiligt, und sie publizieren die Standarddokumente.
Dies ist ein Datensatz, der innerhalb eines Datenelementes eines anderen Datensatzes enthalten ist.
Ein DICOM Objekt, daß nur Daten einer bestimmten Objektart besitzt. Zum Beispiel Patient, Studie, Serie.
Oldenburger Forschungs- und Entwicklungs-institut für Informatik-Werkzeuge und Systeme.
Dieser Verein hat eigene DICOM Software herausgegeben und ist auch eng verbunden mit den Normungsgremien der CEN.
Organisation die sich mit der Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten beschäftigt.
Picture Archiving and Communication System
Ein System, das das Anzeigen von Bildern, die Speicherung und Archivierung sowie das Auffinden alter Bilder erleichtern soll.
Abfragen (Queries) werden ausgehend vom Patienten gestellt. Die weiteren Ebenen sind Studie, Serie und Bild. Bei Abfragen auf einer Ebene müssen immer die Primärschlüssel aller darüberliegenden Ebenen übertragen werden.
Graphische Daten wie Bilder oder Overlays, die in einer bestimmten Bittiefe codiert sind.
In Zusammenarbeit mit einem Archiv können die alten Bilder eines Patienten, der untersucht wird, automatisch von dem Archivmedium auf eine schnellere Speicherform geladen werden, damit sie in einem schnelleren Zugriff sind.
Dies steht in Zusammenhang mit dem DICOM Worklist Management ( See Worklist Management ).
Dies ist eine ähnliche Funktion wie das Prefetching, es werden dabei aber immer nur ganze Bilder vorausschauend geladen und nicht gezielt bestimmte Informationen.
Dies sind selbstdefinierte Attribute. Sie sind also nicht Bestandteil des DICOM Standards. Sie können von den Herstellern selbst definiert werden und haben ungerade Gruppennummern.
Private Datenelemente sind Datenelemente, die nicht im Standard definiert sind. Es sind Objekte, die von Herstellern selber definiert sind, um weitere Information zu übertragen. Diese Datenelemente haben ungerade Gruppennummern.
Dies sind selbstdefinierte SOP Klassen, die von bestimmten Herstellern definiert sind, aber nicht Bestandteil des DICOM Standards sind.
Dies sind die Serviceklassen, die zum Stellen von Datenbankenanfragen und zum Anfordern von Bildern benutzt werden.
Hiermit wird die Behörde bezeichnet, die sich mit der Wartung und der Verfügbarkeit von Listen mit Datenelementen, SOP Klassen und Transfersyntaxen beschäftigt.
Dies sind bestimmte Datenelemente, die mit demselben eindeutigen Bezeichner innerhalb eines Objektes mehrfach vorkommen können, wie zum Beispiel Overlays.
Ein Datenelement, das mit der Version 3.0 des Standards nicht mehr unterstützt wird. Einige Implementierungen könnten solche Elemente noch benutzen, um eine Abwärtskompatibilität zu gewährleisten.
Dieses System beschäftigt sich mit der Datenverarbeitung in der Radiologie. Dazu gehört eine Schnittstelle mit dem KIS, damit Patientendaten übernommen werden können sowie eine Schnittstelle zum PACS.
Dies bezeichnet das Ende einer Sequenz von Objekten mit unbekannter Länge. Dieses Zeichen kommt nach dem letzten Elemente der Sequenz.
Dies ist die Wertedarstellung für eine Sequenz von Daten innerhalb eines Datenelements. Dies ist verbunden mit einem Nested Data Set.
Verbindung von Serviceklasse und Informationsobjekt zu einer neuen Klasse. Zum Beispiel ist das Verschicken von CT Bildern eine solche SOP Klasse.
Dies ist die Verbindung eines bestimmten DICOM Service Message Elementes mit einer verwandten IOD. Diese definieren eindeutig den Kontext einer Kommunikation.
Dies ist eine SOP Klasse, die von einer Standard SOP Klasse abgeleitet ist. Die Semantik kann allerdings verändert sein, so daß eine Zusammenarbeit mit Standard SOP Klassen nicht gewährleistet ist.
Standard Product Interconnect.
Dies ist ein vor allem von Siemens und Philips propagiertes Bildverarbeitungsformat, das von ACR/NEMA 1.0 abgeleitet ist.
Dies ist die Behörde, die für die Erweiterung des DICOM Standards zuständig ist. Sie muß sich mit den neuen Datenelementen und der Semantik der neuen Serviceklassen auseinandersetzen.
Verwaltung von Elementen in der Form "last in first out". Es wird also das zuletzt abgelegte Element als erstes wieder vom Stapel heruntergenommen, bevor die weiter unten liegenden Elemente benutzt werden können.
Dies ist eine SOP Klasse, die genau so benutzt wird, wie sie im DICOM Standard festgelegt ist.
Eine Standard SOP Klasse, die mit zusätzlichen Datenelementen oder zusätzlicher Funktionalität benutzt wird.
Diese Klasse kann aber genausogut wie eine Standard SOP Klasse benutzt werden, da in diesem Fall die zusätzliche Informationen einfach nicht benutzt werden.
Abfragen (Queries) werden ausgehend von einer Patienten/Studien Ebene gestellt. Die weiteren Ebenen sind Serie und Bild. Bei Abfragen auf einer Ebene müssen immer die Primärschlüssel aller darüberliegenden Ebenen übertragen werden.
Erweiterung des DICOM Standards, teilweise verbunden mit Änderungen im bisherigen Standard.
Dies ist der eindeutige Bezeichner für ein Datenelement, bestehend aus einer Gruppennummer und einer Elementnummer. Er wird benutzt, um Attribute und die entsprechenden Datenelemente einander zuzuorden.
Dies ist eine Menge von Codierungsregeln, die es auch Programmen mit unterschiedlichen Regeln erlauben, miteinander zu kommunizieren.
Dies bezeichnet z.B. die Datenelementstruktur, die Byteordnung und mögliche Kompressionsverfahren der Bilddaten.
Der Transfersyntax wird ausgehandelt, bevor eine Verbindung aufgebaut wird.
Dies ist ein eindeutiger Identifizierer, der es erlaubt, weltweit alle DICOM Objekte bestimmten Herstellern oder Benutzern zuzuordnen.
Jede SOP Klasse, aber auch jede Studie, Serie und jedes Bild haben einen solchen Bezeichner.
In diesem Bereich des Internets sind die Newsgruppen angesiedelt. Das sind Foren, die mit schwarzen Brettern vergleichbar sind.
Der Wert eines Feldes ist ein festes Element aus einer vorgegebenen Menge von Werten. Diese fest vorgegebenen Werte sind im DICOM Standard definiert.
Dies ist das Feld innerhalb eines Datenelementes, das den Wert des Datenelementes enthält.
Spezifiziert den Datentyp und die Verschlüsselung des Wertes. Bei expliziter Darstellung wird dieser Wert bei jedem Attribut mit angegeben, bei impliziter wird die Value Representation aus dem Data Dictionary genommen.
Dies ist das Feld, das die Value Representation enthält, wenn sie jedesmal explizit angegeben wird.
IE (siehe Information Entity) 128
Kommandozeilenparameter 60, 79
Kommunikationsmöglichkeiten 101, 102
Konfigurationsparameter 63, 78
NEMA Standards Publishing 110, 130
Network Interface Unit 21, 130